Selber naturaktiv werden: Anleitungen und Tips für Haus und Garten

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Lebendige Gärten fürs Stammertal

Von einem naturnah gestalteten Garten profitieren nicht nur unzählige Pflanzen und Tiere, auch Gartenbesitzer kommen auf ihre Rechnung: Der Gesang der Vögel, das Zirpen der Grillen oder das Summen der Bienen und Hummeln an einem Sommertag lässt Ferienstimmung aufkommen. Ein lebendiger Garten birgt auch für Kinder viele spannende Abenteuer. Spielplätze und Nischen zwischen Staudenrabatten, hinter Wildhecke und Holzbeige oder in der Blumenwiese laden zum Verweilen ein. So ist der Garten gleichzeitig Zierde, Erlebnis- und Erholungsraum.

Mehr Natur im Garten

Invasive Neophyten sind eine der grössten Bedrohungen für die Biodiversität. Hilf mit, ihre Ausbreitung zu stoppen: Entferne invasive gebietsfremde Zierpflanzen aus Deinem Garten und ersetze sie durch einheimische Wildpflanzen. Damit förderst Du die Artenvielfalt in Ihrem Garten und in der freien Natur.

Pro Natura Faltblatt: Invasive Neophyten

 

 

 

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Dein Garten, Lebensraum für natürliche Schädlingsbekämpfer

Die Hausgärten sind ein wichtiger Lebensraum für viele Tierarten. Sie finden dort ihre Nahrung und ihre Brutplätze. Viele Tiere, wie beispielsweise der Igel, sind sogar äusserst nützlich indem sie tausende von Blattläusen, Milben, Engerlingen oder gefrässigen Schnecken vertilgen.

Igelfreundlicher Garten

Bauanleitung Igelhaus

Brutplätze für Mauersegler erhalten

An vielen Häusern in unserem Dorf leben Mauersegler, vielleicht auch bei Ihrem Haus. Sie sind sehr heimlich und können nur beim An- oder Abflug für einige Sekunden beobachtet werden. Meistens nisten sie im Zwischendach, welches sie über schmale Einschlupflöcher unter den Ziegeln erreichen. Solche Brutplätze müssen bei Dachsanierungen unbedingt erhalten werden. Als Alternativen können auch Seglerkästen welche an das Haus angepasst sind montiert werden.

Bauanleitung Seglerkasten

 

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Dein Haus, ein Schloss für die Königinnen der Nacht

Auch in unserer Gemeinde können an lauen Sommerabenden Fledermäuse beobachtet werden. Meistens handelt sich dabei um Zwergfledermäuse. Kaum so gross wie eine Nussschale finden sie bei vielen Dächern einen Einschlupf in das Zwischendach, unter Holzfassaden oder in Rollladenkästen. Unsere Fledermausarten hängen nicht in Estrichen, sondern verstecken sich in kleinen Schlupflöchern. Mit einfachen Mitteln können Quartiermöglichkeiten für Fledermäuse geschaffen werden.

Die Site der Stiftung Feldermausschutz gibt hier umfassend und kompetent Auskunft.

Gemeinsam beflügeln wir die Zürcher Natur